Kategorie: Allgemein

  • Spezialfrühstück mit Eiern: Low Carb mit vielen Nährstoffen!

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    Zutaten:

    • 4-5 Eier
    • ½ rote Zwiebel, gehackt
    • 1 Tasse in Würfel geschnitten gelbe Zucchini
    • 4 Mini-Paprika
    • 2 Tassen gehackter Grünkohl
    • ½ Tasse gefrorene Blaubeeren (oder frisch in der Saison)
    • 1 mittelgroße reife Avocado
    • 1 Esslöffel Kokosöl
    • Knoblauch, Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Zubereitung:

    1. Wasche das Gemüse und schneide es in kleine Stücke, damit diese schnell beim Kochen gar werden können. Am besten schneidest Du den dicken Stamm des Grünkohls ab. Besonders weil viele Leute von dem Kohl einen aufgeblähten Magen bekommen, ist dieser am besten zu entfernen.

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    2. Erhitze im nächsten Schritt das Kokosöl in einer großen antihaftbeschichteten Pfanne oder gar in einem Wok. Das geschnittene Gemüse füge in die Pfanne, um es anzubraten. Es soll bis zum gewünschten Grad erweicht werden, was in der Regel zwischen fünf und sieben Minuten dauert.

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    3. Eine Minute bevor die Eier hinzugefügt werden, solltest Du die Blaubeeren, Knoblauch, Salz und schwarzen Pfeffer hinzufügen. Füge nun die Eier vorsichtig zwischen das Gemüse und vermische sie. Zwar haben viele Personen die Befürchtung, dass ganze Eier zu viel Energie für den Körper bedeuten. Allerdings sind Eier mit Eigelb viel nahrhafter als bloßes Eiweiß.

    4. Die Eier werden nun gekocht, bis sie die gewünschte Härte aufweisen.

    5. Schneide dann die Avocado in Scheiben. Die Eier werden anschließend mit dem Gemüse in zwei gleichgroße Portionen geteilt und auf dem Teller serviert. Mit einer halben Avocado kannst Du die Teller garnieren.

    6. Die Eier sind fertig zum Servieren und Genießen.

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  • Paleo Diät in der Praxis – So geht’s

    Ganz egal ob man bereits zu den Paleo-Anhängern gehört oder ob man diese Ernährung grade erst für sich entdeckt hat, diesen Lebensstil zu praktizieren ist nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Dann esse ich halt kein Brot und keine Nudel mehr, reicht nicht aus, um den Paleo-Plan voll durchzuziehen.

    Aber mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man diesen Speiseplan gut in seinen Alltag einbinden.

    Wie setzt man also die Grundprinzipien der Diät um, ohne einen großen Aufwand betreiben zu müssen?

    Proteine – Keine Mahlzeit ohne Eiweiß

    Ohne ausreichende Zufuhr von Proteinen fehlen dem Körper wichtige Bausteine für den Muskelaufbau und die Instandhaltung des Immunsystems. Fleisch und Fisch, so wie einige Samen sind hervorragende Proteinquellen und sollten in alle Mahlzeiten integriert werden.

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    Besonders das Frühstück wird von vielen Paleos vernachlässigt und es gibt nur ein paar Eier am frühen Morgen. Aber wer hier schon gut mit Proteinen beginnt, der hat seinen Insulinspiegel für den Tag im Gleichgewicht und bekommt von Anfang an genügend Energie.

    Keine Angst vor Fetten

    In der modernen Gesellschaft haben Fette einen ziemlich schlechten Ruf. Die angeblichen Dickmacher, die zu schweren Krankheiten führen und deren Schuld es ist, wenn der Bikini im Sommer nicht mehr passt! Weit gefehlt: Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren spielen eine wichtige Funktion in unserem Körper.

    Unter anderem unterstützen sie den Körper bei der Absorption von fettlöslichen Vitaminen, wie Vitamin A, D, E und K. Zusätzlich wurde in einer Studie nachgewiesen, dass Kokosöl sogar antibakterielle Eigenschaften hat. Cholesterin ist wichtig für den Zellwandaufbau und wird für die Reparatur von Nervengewebe gebraucht.

    Aber nicht alle Fette sind auch gute Fette. Trans-Fette, wie sie in stark verarbeiteten Lebensmitteln gefunden werden, können vom Körper nicht verarbeitet werden und durchaus Schaden anrichten. Fette sind in der Paleo-Diät sehr wichtig und man sollte sich ausführlich darüber informieren. Es gibt eine Liste mit guten Fettquellen, auf der unter anderem Fisch und Fleisch zu finden sind, aber auch Avocados, Olivenöl und Kokosnussöl können in der Paleo-Küche genutzt werden.

    Ein gesunder Darm für das Wohlbefinden

    Ist die Darmflora nicht mehr im Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Stimmungsschwankungen sind da nur ein paar mögliche Symptome. Ein gereizter Darm kann durch verschiedene Quellen entstehen; unter anderem sind Alkohol, Zucker und auch bestimmte Weizenenzyme hier ein Krankmacher.

    Um einer Erkrankung vorzubeugen, ist es also ratsam, dies aus der Ernährung zu streichen. Auch eine bereits beschädigte Darmflora kann mit der richtigen Ernährung wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

    Unter anderem eignet sich hier Dill, Grünkohl oder Sauerampfer, da diese Nahrungsmittel Omega-3-Fettsäuren, Vitamin A und Zink enthalten. Handelt es sich um eine chronische Darmerkrankung, sollte man unbedingt einen Spezialisten aufsuchen. Es kann zum Beispiel eine Gluten- oder auch Lactose-Unverträglichkeit sein, die den Reizdarm verursacht.

    Omega-Fettsäuren als wichtiger Nahrungsbaustein

    Man hört und liest es immer wieder: Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren werden häufig als wichtiger Bestandteil verschiedener Nahrungsmittel angepriesen. Und im Grunde hat die Nahrungsmittelindustrie damit auch absolut recht. Beide Fettsäuren können von unserem Körper nicht eigenständig produziert werden und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

    Aber im Laufe der Zeit hat sich die Menge der aufgenommenen Fettsäuren zu einem ungesunden Grad erhöht. Für jede Omega-3-Fettsäure sollte man etwa 2 Omega-6-Fettsäuren aufnehmen. Vor allem in bearbeiteten Lebensmitteln wie Margarine oder in Fleisch von grasgefütterten Tieren finden sich aber so große Mengen an Omega-6-Fetten, dass man im Durchschnitt bis zu 15 Mal so viel Omega-6 aufnimmt.

    Dieses Ungleichgewicht kann zu Entzündungen und eventuelle Allergien oder sogar Asthma führen. Eine gesunde Quelle für diese Fettsäuren ist vor allem Fisch, für Vegetarier eignet sich auch Lebertran.

    Wenn man trinkt, sollte es Rotwein sein

    Grundsätzlich ist Alkohol nicht Teil der Paleo-Diät. Wer aber nicht auf ein Gläschen in Ehren verzichten möchte, der sollte die Finger von Bier und hochprozentigen Alkoholika lassen. Da Bier ein Gerstengetränk ist, findet sich hier Gluten, was durchaus die Darmflora negativ beeinflussen kann. Auch Zucker ist hier in hohen Mengen zu finden, ebenso wie in Schnäpsen. Ein Glas Rotwein ist hier die beste Wahl. Der Zuckergehalt ist vergleichsweise niedrig und das Getränk ist mit Antioxidantien angereichert.

    Der Metzger – Freund in der Fleischnot

    Ein wichtiges Grundprinzip der Paleo-Diät ist ganz klar ein gesunder Fleischkonsum. Das Fleisch muss hochwertig sein und es sollte von grasgefütterten Tieren kommen. Gutes Fleisch zu bekommen ist aber nicht immer so einfach und vor allem kann es auch ein wenig teuer werden. Es ist ratsam sich an dem Metzger seines Vertrauens zu wenden, um herauszufinden, wo er sein Fleisch bezieht und ob er eventuell auch Sonderbestellungen entgegennimmt. Ein Weg um die Kosten zu senken sind dabei Großbestellungen. Einfach Familie und Freunde fragen und schon hat man eine größere Menge zu bestellen.

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    Wer wissen will, was drin ist, der kocht selbst

    Auch wenn man recht gut seine Paleo-Diät einhalten kann, wenn man in Restaurants isst, voll und ganz kann man die Auswärtsküche nicht kontrollieren.

    • Welche Öle werden verwendet?
    • Bei welcher Temperatur wird gekocht und gebraten?
    • Woher kommt das Fleisch?
    • Sind die Soßen frisch zubereitet, oder kommen sie aus der Flasche?

    All das kann man ganz einfach beantworten, indem man zu Hause isst. Hier ist man Herr in seiner eigenen Küche und bekommt genau das, was man möchte. Dies ist auch immer wieder eine tolle Gelegenheit, um Freunde und Bekannte mit leckeren Paleo-Rezepten zu überraschen.

    Paleo sollte man leben und nicht nur essen

    Was soll das nun wieder heißen? Ganz einfach, Paleo ist so viel mehr als nur eine Diät. Es handelt sich hier um einen ganz bestimmten Lebensstil.

    Keine kurzfristige Lösung, um ein paar Extrapfunde loszuwerden, sondern ein aktives Umdenken in Sachen Nahrung. Wenn man dies im Hinterkopf hat, dann ist es gleich viel leichter eine gute und ausgewogene Balance im Alltag zu finden.

    Es muss nicht immer alles zu 100% Paleo sein, wenn man so richtig Heißhunger auf eine Backkartoffel mit Sauerrahm hat, und es dann auch noch mit Käse überbacken möchte, dann ist das keine Sünde. Auch ein Glas Rotwein oder eine Schale Eiscreme zerstören nicht das gesunde Gleichgewicht im Körper. Solange alles in Maßen und nicht in Massen geschieht, kann man Paleo in vollen Zügen genießen.

    Man stellt sehr schnell fest, dass das körperliche Wohlbefinden positiv beeinflusst wird und man sich fitter, gesünder und aktiver fühlt. Behält man dieses Gefühl bei, ist man auf dem richtigen Weg mit seiner Paleo-Diät. Ein gezwungener Essensplan, der einen nicht glücklich macht, kann keine positive Auswirkung auf den Menschen haben.

    Planung und eine gute Vorbereitung sind die halbe Miete

    Um Paleo problemlos in den Alltag zu integrieren, ist es wichtig, dass man ausreichend informiert ist. Welche Lebensmittel sind geeignet, wie bereite ich die Nahrung am besten zu? Hierfür gibt es sehr hilfreiche Lebensmittellisten, die man immer in der Tasche haben sollte, wenn man einkaufen geht. Auch ein gut ausgearbeiteter Kochplan für die Woche kann sehr gut sein.

    So verliert man nicht so schnell den Überblick und man braucht sich nicht täglich auf ein Neues mit der Frage beschäftigen, was gibt es denn heute zu essen? Neben dem praktischen Aspekt bietet ein Wochenplan auch einen finanziellen Vorteil. Wenn man weiß, was man für die Woche braucht, kann man auch in größeren Mengen kaufen und so Geld sparen.

    Last but not least – sich selber treu bleiben

    Egal ob in Paleo-Kreisen oder außerhalb, es wird immer jemanden geben der eine Meinung zum Essverhalten der anderen hat. Es gibt geradezu Paleo-Fanatiker, die sich nicht davon abbringen lassen, dass alles was nicht Paleo ist auch auf gar keinen Fall gegessen werden sollte.

    Auf der anderen Seite gibt es die Miesmacher, die von einer dummen Modeerscheinung sprechen, die null Auswirkung auf das persönliche Wohlbefinden haben kann.

    Und die Wahrheit liegt wie immer, irgendwo dazwischen. Man muss sich dessen bewusst sein, dass es wichtig ist, auf seinen eigenen Körper zu hören. Wenn man gut damit klar kommt einen stricken Paleo-Plan zu verfolgen, dann ist das ganz wunderbar.

    Aber wenn man ab und zu einen Muffin essen möchte oder ein Glas Bier trinken mag, dann ist auch das in Ordnung, solange man auf seinen Körper hört und sich gut dabei fühlt.

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  • Der Ultimative Stress-Killer: Körperliche Aktivität

    Wie Bewegung jeglichen Stress mindert.

    Experten sind sich einig das ein Workout bzw. körperliche Aktivitäten der beste Weg sind, den eigenen Stress zu reduzieren. Die körperliche Betätigung hilft uns den Körper und Geist zu entspannen, Fett zu verbrennen, das Kardiovaskuläre System zu steigern, die Sauerstoffzufuhr zu erhöhen, Krankheitsrisiken zu mindern, den Blutdruck zu senken und viele weitere positive Wirkungen die diesen Artikel sprengen würden.

    „Fight-or-Flight“ Mechanismus

    Während Du unter Stress stehst, werden viele chemische Reaktionen in deinem Körper ausgelöst um dich für den sogenannten „Fight or Flight“-Zustand (Kampf oder Flucht) vorzubereiten. In vorzeitlichen Tagen, als wir unser Leben als Höhlenbewohner bestreiten mussten hatten wir die Möglichkeit den Überschuss an Stress abzubauen (bei Angriff einer Raubkatze etc.). Diese Funktion war maßgeblich für unser Überleben. Vereinfacht gesagt hatten wir damals die Möglichkeit gegen den Angreifer zu kämpfen oder die Flucht zu ergreifen.

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    In unserer heutigen Gesellschaft kommt es seltener vor, dass wir von einem Bären oder Tiger in der Stadt angegriffen werden. Von daher haben wir weniger Alternativen den Stress oder unterdrückte Emotionen abzubauen. Daher tragen wir den Stress mit uns herum und erzeugen physische und emotionale Probleme. Durch körperliche Aktivitäten können wir uns von negativen Emotionen wie, Depression, Frust, Angst, Sorgen und Zorn befreien.

    Diese lästigen Gefühle können durch ein Workout im Fitnessstudio, durch Jogging oder Boxen bewältigt werden. Regelmäßige Bewegung gibt uns die Gelegenheit mit dem „Fight-or-Flight“-Mechanismus umzugehen und hilft unserem Körper wieder schneller in einen ausgeglichenen Zustand zurückzukehren.

    Körperliche Aktivität kann außerdem das Selbstwertgefühl steigern und bei Minderwertigkeitskomplexen helfen. Vielleicht fühlst du dich offener und sozialer in deinem Umfeld, da dein Energie-Level gesteigert ist und Du ein besseres körperliches Aussehen hast. Dadurch steigt das Selbstbewusstsein und das Selbstbild wird positiver. Das Selbstwertgefühl kann sich dadurch steigern, dass du dir Herausforderungen oder Ziele setzt. Diese können dir ein Gefühl von Belohnung und Stolz geben.

    Anaerobe vs. Aerobic-Übungen

    Young attractive sport girl in white sport wear in park

    Aerobic-Übungen sind Aktivitäten bei denen die großen Muskelgruppen beansprucht werden. Darunter fallen bspw. Joggen, Sprinten, Schwimmen und Radfahren. Diese Art von Bewegung hilft dir dein kardiovaskuläres System zu verbessern, indem deine Atem- und Herzfrequenz gesteigert wird. Somit gelangt mehr Sauerstoff in deinen Körper. Um alle Vorteile auszuschöpfen, solltest Du bei 60-80% deiner optimalen Herzfrequenz für mindestens 20 Minuten trainieren. In der Woche sind 3-5-mal je 20-60 Minuten effektiv.

    Um deine optimale Herzfrequenz zu berechnen kannst du folgende Faustformel verwenden:

    220 – (minus) dein Alter (multipliziert mit 60% oder 70%) = Optimale Herzfrequenz (geteilt durch 6 bei einer Pulsmessung von 10 Sekunden).

    Messe deinen Puls für ungefähr 10 Sekunden im Ruhezustand und messe Ihn während deines Trainings erneut. Erhöhe deine Trainingsintensität wenn du unter 60% bist.

    Aerobic-Übungen sind der Schlüssel um schnell abzunehmen, da Du Kalorien verbrennst welche andernfalls als überschüssige Energie in Fettzellen eingelagert werden. Kombiniere die Übungen mit einer gesunden Ernährung und schon bist Du auf dem besten Weg zu deinem Wunschgewicht. 1 Kilogramm Fett sind ungefähr 7000 Kalorien. Das bedeutet, um 1 Kilo an Fett zu verlieren musst du 7.000 Kalorien verbennen. Es ist am Einfachsten körperliche Aktivitäten mit einem leichten Kaloriendefizit in deiner Diät zu kombinieren, als nur eine Sache durchzuführen.

    Anaerobe-Übungen bauen Muskeln und Kraft auf. Zwei anaerobe Übungen sind isometrische und isotonische Übungen.

    Bei isotonischen Übungen werden die Muskeln durch ein gewisses Objekt kontrahiert. Anzutreffen sind diese Übungen beim Bodybuilding oder Krafttraining. Die Vorteile dieser Workouts sind stärkere Muskeln und Knochen, eine verdichtete Muskelmasse und verbesserte Muskelform.

    Bei isometrischen Übungen werden die Muskeln durch einen Widerstand ohne Bewegung kontrahiert. Beispielsweise beim Anheben einer Hantel, während diese in einer bestimmten Position gehalten wird. Du isolierst somit den Muskel. Nutze beide Arten (isotonische und isometrische) von Übungen um den maximalen Gesundheitsvorteil und Stärkezuwachs für gesunde, definierte und starke Muskeln zu erreichen.

    Wähle am Besten jene Übungen an denen du Freude findest. Das Training sollte mindestens 20 Minuten für 3-5 mal in der Woche durchgeführt werden. Trainieren bedeutet nicht gleichzeitig immer ins Fitnessstudio gehen zu müssen. Ein einfacher Spaziergang um den Block oder zuhause durch die Wohnung zu tanzen kann ebenfalls Kalorien verbennen. Wenn du mit den Wörtern „Training, Workout“ etc. ein Problem hast, dann benutz das Wort „Aktivität“ und schau ob es einen positiveren Eindruck auf dich hat. Sobald du einen aktiveren Geisteszustand erreichst, wirst du weiter weg parken, die Treppen anstatt den Aufzug nehmen und dich generell mehr bewegen.

    Verpflichte dich selbst aktiver zu sein und deine „Aktivitäten“ oder „Workouts“ für mindestens 21 Tage durchzuhalten. Warum genau 21 Tage? Forscher haben herausgefunden, dass ein Mensch ca. 21 Tage benötigt um ein neues Verhalten zu formen. Um auf Nummer sicher zu gehen trainieren für 22 Tage 😉

    Zusätzlich kannst du ein kurzes Trainings-Tagebuch führen um deinen Fortschritt festzuhalten. Frage dich nach den 21 Tagen, wie stark dein Stress-Level gefallen ist und wie viel entspannter Du dich fühlst.

    Ich bin gespannt welche Erfahrungen Du mit uns nach dieser Zeit teilen kannst. Also: Triff die Entscheidung für ein gesünderes Leben und berichte von deinen Fortschritten durch einen kurzen Kommentar.

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  • Gemischter Salat mit Hähnchenbruststreifen

    Salat-mit-Haehnchenbruststreifen

    Zutaten:

    • 1 große Süßkartoffel
    • 1 große rote Beete
    • 1 große Zwiebel
    • 1 große rote Paprika
    • 2 mittelgroße Hähnchenbrustfilets (ohne Knochen, ohne Haut)
    • 1 kleine Gurke
    • 6-8 Tassen gemischter grüner Blattsalat
    • ¼ Tasse Balsamico-Essig
    • ½ Teelöffel Thymian
    • ½ Teelöffel Knoblauchsalz
    • 3 Esslöffel Olivenöl
    • Salz und Pfeffer nach Geschmack

    Zubereitung:

    1. Die Süßkartoffel waschen und in Würfel schneiden. Danach wird die rote Beete gewaschen und mit ihrer Schale ebenso in Würfel geschnitten. Nun fügst du die geschnittene Süßkartoffel und die rote Beete in eine tiefe Schüssel. Mit Olivenöl, Balsamico-Essig und Thymian werden zugefügt. Zum Schluss wird ein Knoblauchgewürz zum Verfeinern verwendet.
    2. Jetzt nimmst Du dir ein großes Backblech. Es wird Backpapier auf dem Blech ausgelegt und die Mischung mit den Süßkartoffen und der roten Beete auf dem Blech verteilt. Bei 190 Grad Celsius wird das Backblech für 75 Minuten in den Ofen geschoben.
    3. Beim nächsten Schritt schneidest Du eine Zwiebel und eine Paprika in mittelgroße Stücke. Diese werden in einer großen Schüssel vermischt. Mit Olivenöl, Balsamico-Essig, Thymian, Knoblauchpulver und etwas Salz wird die Mischung verfeinert.
    4. Auf einem Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist, werden die Zwiebeln und die Paprika gleichmäßig verteilt. Schiebe das Backblech dann in den Ofen, wenn die Süßkartoffeln nur noch 30 Minuten im Ofen verweilen müssen.
    5. Während das Gemüse im Ofen ist, kannst Du den Salat vorbereiten. Hierzu wird die Gurke geschnitten und in zwei oder drei großen Salatschüsseln verteilt.
      Die Hähnchenbrust wird aufgeschnitten und mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer bestreut. Auf dem Grill solltest Du das Hähnchen für etwa 5 Minuten von jeder Seite grillen. Möchtest Du das Hähnchen kochen, dann bitte das Fleisch in Streifen schneiden.
    6. Wenn das Gemüse geröstet ist, verteile es gleichmäßig auf die Salatschüsseln. Zum Schluss werden die Hähnchenstreifen auf das Salatbett gelegt. Abschließend kannst Du Dein Lieblingsdressing für den leckeren Salat verwenden. Mit Balsamico-Vinaigrette oder Honig-Senf kann der Salat serviert werden.

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  • 10 leckere und gesunde Beeren für Low-Carb und Paleo

    Beeren sind, mehr als die meisten Früchte in der Natur, vollgepackt mit Antioxidantien und ideal für Ernährung und Vergnügen, wenn man dem eigenen Paleo Diätplan folgt.

    Beeren enthalten relativ wenig Fruchtzucker, was sie zu einer exzellenten Leckerei macht, wenn man doch mal wild auf etwas Süßes ist. Nicht nur das, Beeren haben eine lange Geschichte sowohl in süßen als auch in herzhaften Gerichten, wodurch sie eine sehr vielseitige Zutat in jeder Küche sind. Ob man sie in den Salat mischt oder in hausgemachtem Pemmikan verarbeitet, bieten Beeren einen glänzenden Geschmack und Nährstoff-Boost. Hier sind unsere zehn Lieblingsbeeren und warum wir sie mögen:

    Brombeeren

    Diese wilde Beere hat einen intensiven Geschmack, passend zu seiner dunklen lila-schwarzen Farbe.

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    Mit hohem Vitamin-C Gehalt, Ballaststoffen, Kalium und den Antioxidantien Anthocyan und Ellagsäure bieten Brombeeren einen guten Schutz gegen Entzündungen.

    Blaubeeren

    Diese süßen Sommerbeeren sind gerade reif, wenn der letzte Hauch Rosa auf ihrer Haut in dunkles Blau übergegangen ist. Reich an sekundären Pflanzenstoffen, werden Blaubeeren wegen ihrer starken Antioxidantien und entzündungshemmenden Eigenschaften studiert. Wann immer möglich, solltest Du die wilde Variante für eine noch höhere Anzahl an Antioxidantien wählen.

    Cranberries

    Mit niedrigem Zucker- aber hohem Vitamin-C-Gehalt, verrät die purpurrote Farbe der Cranberry ihre Antioxidanz-Power, wodurch sie Schutz vor Entzündungen und Infektionen bietet. Cranberries haben Hochsaison im Oktober bis November und sind nicht zuletzt eine beliebte Backzutat.

    Johannisbeeren

    Als kleine Verwandte der Stachelbeeren wachsen Johannisbeeren in Trauben, ähnlich Weintrauben. Der herbe Geschmack macht diese Beeren zu guten Kandidaten fürs Trocknen. Das Endresultat ist ähnlich zu Rosinen, jedoch mit einem intensiveren Geschmack und einer mächtigen Dosis Vitamin C.

    Holunderbeeren

    Sie sind hochgelobt sowohl für Geschmack als auch medizinische Anwendung in der Volksmedizin und enthalten sehr viel Vitamin C, Flavonoide und Rutin, Inhaltsstoffe, die bekanntermaßen das Immunsystem stärken. Holunderbeeren wachsen vorrangig wild und sind kommerziell als Sirup und Tinkturen erhältlich.

    Gemeiner Bocksdorn / Chinesische Wolfsbeere

    Zuhause in Tibet und den Bergen des Himalaya wachsen diese magentafarbenen Beeren von Sommer bis Herbst und enthalten Berichten zu folge 13 Prozent Proteine und Eiweiß, plus eine Fülle an Antioxidantien, Eisen, Betacarotin und Vitamin C.

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    Stachelbeeren

    Selten der Star der Show sind Stachelbeeren von intensiver Säure geprägt und  können nur recht aufwändig gepflückt und zubereitet werden. Jedoch sind diese leuchtend grünen Beeren sehr reich an Vitamin C, eine gute Quelle an Ballaststoffen und enthalten wenig Zucker.

    Maulbeeren

    Der rote Maulbeerbaum ist zuhause in nördlich-gemäßigtem Klima und trägt tiefrote Früchte, von Gestalt und Größe her ähnlich zu länglichen Himbeeren. Die asiatische weiße Maulbeere ist eine exotischere Variante und berühmt für ihren hohen Gehalt an Antioxidantien.

    Himbeeren

    Diese Beeren findet man am meisten in der roten Variante, es gibt sie aber auch in schwarzen, violetten und goldfarbenen Sorten. Himbeeren sind eine exzellente Quelle für Ballaststoffe und Vitamin C, zudem von Antioxidantien wie Ellagsäure und Anthocyan.

    Erdbeeren

    Ein bekannter Favorit, sind Erdbeeren reich an Antioxidantien und Vitamin C und am wohlschmeckendsten, wenn sie vor Ort in den frühen Sommermonaten gepflückt werden. Wilde Erdbeeren sind kleiner und haben einen intensiveren Geschmack als domestizierte Sorten und enthalten deutlich mehr Antioxidantien.

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  • 7 Bewährte Tipps für Deine Fitness

    Für die allgemeine körperliche Fitness solltest Du dich nicht nur auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung verlassen, sondern ebenfalls körperliche Aktivitäten integrieren. Ein gesunder Körper bedeutet meist auch ein gesunder Geist und daher ist Fitness ein vitaler Baustein der Gesundheit. Es gibt viele verschiedene Wege seine Fitness zu erhalten oder zu steigern.

    Welche Übungen haben sich für die eigene Fitness bewährt? Um diese Frage zu beantworten widmen wir uns den folgenden Tipps.

    1. Eine der effektivsten Wege um einfach fit und ausdauernd zu bleiben ist Joggen. (Bitte beachten: Um Fett zu verbrennen eignen sich andere Arten wie Intervalltraining deutlich besser.) Das Problem beim Joggen ist, das viele Leute kein konsistentes Training durchführen. Da sie kein spezifisches Ziel haben wird das Training immer seltener oder weniger intensiv. Wenn Du also mit dem Laufen beginnen willst, setzte dir ein klares Resultat und steuere darauf mit einem konsistenten Training zu.
    2. Eine essenzielle Übung beim Training ist das Kreuzheben. Beim Kreuzheben werden Bereiche wie der Po, unterer Rücken, Waden und die Core-Muskulatur angesprochen. Wichtig ist, dass die Übung mit sauberer Form ausgeführt wird. Mit ein wenig Übung kannst Du das Kreuzheben meistern.
    3. Auch Liegestütze sind ein hervorragende Übung um die körperliche Fitness beizubehalten. Vermeide unbedingt halbe Liegestütze und achte auf eine saubere Ausführung. Liegestütze sprechen die unteren Brustmuskeln, Schultern und die Trizepsmuskulatur an.
    4. Rumpfbeugen auf einem Gymnastikball sind ebenfalls gut geeignet um die Core-Muskulatur und die Bauchmuskeln zu stärken.
    5. Wer gerne Schwimmen geht kann sich freuen. Schwimmen kann als Ganzkörper-Workout bezeichnet werden. Beim Brustschwimmen wird besonders die Brust- und Schultermuskulatur beansprucht. Das Gute daran ist, dass Du kein Trainingszubehör benötigst.
    6. Kniebeugen sind ebenfalls eine Fitness-Übung für den unteren Körperbereich. Probier ein paar Variationen aus (z.B. Kniebeugen zur Seite), um alle Beinmuskeln zu beanspruchen.
    7. Frontdrücken mit Kurzhanteln ist eine gute Übung um die Schultern und Arme zu trainieren.

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    Jetzt bist du dran. Welche Übungen befinden sich in deinem täglichen Workout um dein Fitness-Level konstant und deine Gesundheit fit zu halten? Wir freuen uns auf deinen Kommentar.

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    Foto: Midwestnerd/Flickr.com

  • Hühnchen mit Brokkoli in Mandelsauce

    Huehnchen-mit-Brokkoli

    Zutaten:

    • 300g Hähnchenbrust (ohne Knochen / ohne Haut)
    • 300g Brokkoliröschen
    • 1/4 Teelöffel Chiliflocken (mehr je nach Geschmack)
    • 30g geröstete Mandeln, grob gehackt
    • 1 Teelöffel Sesamöl
    • Olivenöl
    • Meersalz & Pfeffer
    • Dein Lieblingsgewürz zum Grillen (optional)

    Zubereitung:

    1. Zunächst einmal gilt es den Brokkoli zu waschen und in einzelne Röschen zu teilen. Diese werden in einem Topf, gefüllt mit 2 Litern Salzwasser (1 Teelöffel auf 2 Liter Wasser ist vollkommen ausreichend) blanchiert. Am besten ist es, wenn du den Brokkoli in das kochende Wasser gibst, wenn das Hühnchen bereits gebraten ist.
    2. Während das Wasser erhitzt und aufkocht kannst du ruhig schon damit beginnen, die Hähnchenbrust mit Kräutersalz (oder einer anderen Gewürzmischung, die deinem Geschmack entspricht) von allen Seiten einzureiben.  Hierbei gilt es so wenig Salz wie möglich, so viel wie nötig zu verwenden.
    3. Nun wird der Grill oder auch die Pfanne erhitzt. Kurz bevor das Huhn in die Pfanne oder auf den Grill kommt, wird es mit Olivenöl bestrichen. Ist die Pfanne sehr heiß, gibst du das Huhn hinzu und brätst es von jeder Seite etwa 4 Minuten. So erhält es von außen Farbe, ist aber innen noch etwas rosa. Nachdem beide Seiten angebraten sind, reduzierst du die Hitze auf ein Minimum, sodass das Huhn nicht verbrennt. Es gart noch etwas durch. Nun nimmst du es aus der Pfanne, lässt es kurz abkühlen und schneidest die Hähnchenbrust in schmale Streifen.
    4. In einer kleinen, heißen Pfanne werden nun die Mandelsplitter geröstet. Hierbei musst du, ähnlich wie bei Pinienkernen, etwas aufpassen. Mit einem Mal geht es aufgrund der hohen Wärmezufuhr sehr schnell. Gelegentliches schwenken ermöglicht ein Rösten von verschiedenen Seiten und verhindert oftmals ein Verbrennen.
    5. Nun ist es an der Zeit den Brokkoli zu blanchieren – eine Minute in dem kochenden Salzwasser ist vollkommen ausreichend. Danach gießt du das Wasser ab und schreckst den Brokkoli ab – ein Nudelsieb eignet sich dafür.
    6. In einer Saucenpfanne erhitzt du nun etwas Olivenöl. Je nachdem wie scharf du deine Speisen magst, röstest du ein  paar Chiliflocken in der Pfanne an. Sie beginnen nach kurzer Zeit zu knistern. Das ist dein Zeichen den Brokkoli, das Huhn und die Mandeln dazuzugeben. Alle Zutaten werden noch kurz angebraten. Nun gießt du etwas dunkles Sesamöl über die Speise und schmeckst alles mit Salz und Pfeffer ab.
    7. Nun schwenkst du alles mehrmals durch, sodass sich die Gewürze und das Öl gleichmäßig verteilen und das Fleisch sowie der Brokkoli nicht verbrennen, dafür  jedoch den optimalen Garpunkt erreichen. Das sollte nicht länger als 2 Minuten dauern.

     

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    Danke an Simplyrecipes.com für die Fotos und die Rezeptidee (Originalrezept)

  • 6 Tipps zum Wunschgewicht mit Paleo und Low-Carb

    Auch wenn Gewichtsverlust nicht das Hauptaugenmerk der Paleo-Lebensweise ist, so bietet sich dieser Nahrungsplan dennoch sehr gut an, um schnell und effektiv Gewicht zu reduzieren. Die bloße Umstellung allein reicht aber nicht unbedingt aus, um sein Ziel erreichen zu können. Geht man es nicht richtig an, so kann man auch auf Paleo mit einer Zahl auf der Waage stecken bleiben, die sich einfach nicht schrumpfen lassen will. Aber mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann man hier erfolgreich Gewicht verlieren.

    1.  Mit einem einfachen Speiseplan arbeiten

    Wenn man auf die Paleo-Diät umstellt, stellt man schnell fest, dass man zwar weniger Kalorien zu sich nimmt, es sich aber nicht so anfühlt, als müsse man ständig auf etwas verzichten. Es gibt Studien, die sich damit befassen, dass man automatisch weniger Nahrung zu sich nimmt, wenn man sich hauptsächlich von gesunder Nahrung ernährt.

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    Wenn man nun im Paleo Bereich von einem einfachen Speiseplan spricht, dann gibt es hier ein gutes Stück Fleisch oder Fisch, Gemüse und eventuell ein wenig stärkehaltige Nahrung. Natürlich kann man auch mit Paleo echte Gourmet-Gerichte zaubern, mit vielen köstlichen Zutaten, aber hier neigt man auch gleich dazu mehr zu essen. Also nicht zu viel Zeit mit der Zubereitung von aufwendigen Gerichten verbringen und auf schnelle und einfache Gerichte setzen.

    2. Mehr ist manchmal besser – genügend essen ist wichtig

    Wer auch einen Diät-Plan umstellt, der versucht häufig so viel Nahrung wie möglich zu vermeiden. Dabei begeht man hier oft den Fehler, dass man dem Körper wichtige Energie entzieht und der Stoffwechsel nicht mehr richtig funktionieren kann. Im schlimmsten Fall kann dies sogar zu einer Gewichtszunahme führen.

    Die Paleo Ernährung ist so aufgebaut, dass dem Körper ohnehin keine überflüssigen Kalorien zugeführt werden. Man hat hier also die Möglichkeit volle Mahlzeiten zu sich zu nehmen und dennoch die Kalorienzufuhr zu reduzieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen Diät-Modellen ist man nicht auf ein Kalorienzählen beschränkt und kann essen, wenn man Hunger hat.

    3. Kohlenhydrate sind wichtig, um den Körper am Laufen zu halten

    Je nachdem wie aktiv man ist, ist es durchaus wichtig, dem Körper genügend Kohlenhydrate zuzufügen. Sie sind eine Hauptenergiequelle und der Energiehaushalt muss immer in Balance gehalten werden. Viele denken, dass Kohlenhydrate immer schlecht sind, und auf gar keinen Fall in einen Diät-Plan gehören. Aber das hängt ganz klar davon ab, wie hoch der Energiebedarf ist.

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    Treibt man viel Sport oder hat man einen körperlich anstrengenden Job, dann ist ein Weglassen der Kohlenhydrate eventuell sogar schädlich. Man wird schnell feststellen, dass man kaum Energie hat und im schlimmsten Fall kommt es sogar zu Muskelschwund.

    4. Bewegung ist wichtig

    Und mit Bewegung ist nicht nur Sport gemeint. Immer mehr Menschen verbringen den Großteil ihrer Zeit sitzend. Man sitzt im Büro, dann sitzt man im Auto und zu Hause sitzt man auf der Couch. Schon kleine Änderungen im Alltag können einen großen Unterschied machen. Die Treppe nehmen und nicht den Fahrstuhl, den Tee selber holen und nicht vom Kollegen mitbringen lassen, oder einfach mal ein paar Runden um den Schreibtisch laufen; all dies sind kleine Dinge, die man tun kann, um Bewegung in den Alltag zu bringen. Schnell kann man sich diese Änderungen angewöhnen und sie fühlen sich nicht wie ein Workout an, haben aber eine große Wirkung.

    5. Gemeinsam ist man stärker

    Eine komplette Umstellung der Ernährung ist nicht grade leicht, wenn man dann auch noch auf sein Gewicht achtet, wird es nicht einfacher. Es ist sehr hilfreich, wenn man jemanden an seiner Seite hat, der von der Paleo-Diät ebenso überzeugt und begeistert ist. Familie und Freunde mit an Bord zu haben ist ideal, aber offensichtlich nicht immer realistisch. Aber es gibt in allen größeren Städten Gruppen, die sich mit den Thema Paleo auseinandersetzen. Hier findet man Unterstützung und Hilfe und kann seine Erfahrungen und Rezepte austauschen. Sobald man jemanden hat, der durch die gleichen Erlebnisse geht, ist es viel einfacher und man kann viel Motivation aus Gesprächen ziehen.

    6. Der Fokus liegt nicht nur beim Essen und Sport – man muss den Lebensstil ändern

    Es gibt viele Faktoren, welche die Gesichtsabnahme positiv oder negativ beeinflussen können. Es geht nicht bloß darum das Richtige zu essen und genügend Bewegung zu bekommen. Auch Faktoren wie Schlaf, Stress und emotionale Unterstützung spielen eine wichtige Rolle. Schlafentzug kann dem Körper ordentlich zusetzen. Auch Stress wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus. Ein gut durchgeplanter Alltag gehört also genauso auf den Diätplan, wie eine gut durchplante Speisekammer.

    Mit diesen sechs einfachen Tipps kann Abnehmen mit der Paleo-Diät zu einem echten Kinderspiel werden. Es darf natürlich nicht vergessen werden, dass jeder Körper anders auf die Änderungen und Umstellungen reagiert. Nicht jeder wird die gleichen Erfolge im gleichen Zeitraum erzielen. Aber eines ist sicher, stellt man seinen Ernährungsplan auf Paleo um, wird man nicht nur Gewicht verlieren, sondern auch langfristig sein Wunschgewicht halten können und sich gesund und aktiv fühlen.

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  • 13 Vorteile von Krafttraining

    Krafttraining bietet dir viele gesundheitliche Vorteile. Welche das sind, möchten wir dir in diesem Artikel zeigen.

    Viele Leute halten sich vom Training mit Gewichten fern. Zum einen wissen sie nicht wie man die Übungen richtig ausführt und zum anderen denken viele Frauen, dass sie dadurch zu muskulös bzw. massig werden. Wenn du das lästige Körperfett an Oberschenkeln, Armen, am Bauch oder an den Hüften ein für alle Mal verlieren möchtest, gibt es nichts Besseres als Krafttraining. Frauen benötigen ein Training mit Gewichten genauso wie Männer. Es ist auch bekannt unter: Bodybuilding oder Widerstandstraining.

    Warnung:

    • Mit am Wichtigsten ist die Ausführung der Übungen. Werden die Übungen unsauber ausgeführt, kann dies zu Verletzungen führen.
    • Belaste die gleiche Muskelgruppe nicht an zwei Tagen in Folge. Stattdessen trainiere am nächsten Tag andere Muskelgruppen. Eine Pause von zwei Tagen wird benötigt um die gleichen Muskeln wieder trainieren zu können. Warum? Diese Zeit von ca. 48 Stunden wird benötigt, damit sich deine Muskelfasern vollständig regeneriert haben.

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    Die vielen Vorteile von Krafttraining

    1. Muskeln aufbauen und Muskelverlust vorbeugen

    Es ist ein unschöner, aber wahrer Fakt dass wir Muskeln verlieren sobald wir älter werden. Dies kann schon in den frühen 20ern anfangen, aber meist verliert man einen Teil der Muskelmasse ab einem Alter von 35-40 Jahren. Der Verlust der Muskelmasse wird auch Sarkopenie genannt. Krafttraining ist daher wichtig um diesen Verlust im Alterungsprozess aufzuhalten. Diese Trainingsart hilft allerdings nicht nur bei der Prävention von Muskelverlust, sondern auch beim Muskelaufbau.

    Viele Frauen fürchten sich immer noch davor, dass Sie durch Krafttraining zu viele Muskeln aufbauen und zu maskulin wirken. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Frauen haben nicht die nötigen Hormone (hauptverantwortlich dafür ist Testosteron) um dieses massige Aussehen zu bekommen. Leg diese Angst beiseite und melde dich in einem Fitnessstudio an oder errichte deinen eigenen Fitnessraum zuhause.

    2. Erhöht die Fettverbrennung

    Krafttraining verbrennt mehr Fett als Kardioeinheiten. Das bedeutet nicht, dass die Kardio-Einheiten komplett ersetzt werden sollen. Vielmehr kannst du das Training abwechslungsreicher gestalten. Beim Training mit Gewichten werden die Muskelfasern stark beansprucht. Nach dem Training muss unser Körper das Muskelgewebe neu aufbauen. Durch die Reparatur des Muskelgewebes werden viele Kalorien verbrannt, was ebenfalls in der Fettverbrennung resultiert.

    3. Erzeugt den „After-Burn“-Effekt

    Einige Studien haben gezeigt, dass Gewichtheben nach dem Training mehr Kalorien verbrennt als Ausdauertraining. Dies ist auch bekannt als „After-Burn-Effekt“ (deutsch: Nachbrennen).

    4. Stärke erhöhen

    Durch ein regelmäßiges Training wirst du einen Stärkezuwachs merken. Wie der Begriff Krafttraining schon sagt, bauen wir dadurch Kraft auf.

    5. Besseres Aussehen durch Muskeltonus

    Machen wir die Annahme dass du das überschüssige Körperfett durch eine gute Ernährung losgeworden bist, aber du keinen Muskeltonus hast. Auf diese Weise erhältst du nicht deinen Traumkörper. Durch das Krafttraining verbessert sich der Muskeltonus und die Kurven deines Körpers werden sichtbarer.

    6. Knochendichte erhöhen und Osteoporose bekämpfen

    durch das Training baust du nicht nur Muskeln auf, sondern erhöhst auch die Knochendichte. Damit werden die Knochen stärker. Studien haben gezeigt, dass regelmäßiges Krafttraining in Verbindung mit einer guten Ernährung Osteoporose vorbeugen kann.

    7. Rückenschmerzen, Arthritis und Verletzungsgefahren verringern

    Mit einer höheren Muskelmasse und stärkeren Knochen reduziert sich das Verletzungsrisiko. Krafttraining eignet sich darüber hinaus bei der Bekämpfung von Rückenschmerzen und den Beschwerden die in Verbindung mit Arthritis und Fibromyalgie bekannt sind.

    8. Geringeres Diabetes Risiko

    Krafttraining erhöht das Muskelgewebe. Muskeln benötigen Blutzucker als Antrieb und speichern den Blutzucker in Form von Glykogen (Vielfachzucker). Das bedeutet, je mehr Muskeln du hast, desto geringer ist dein Blutzucker. Demnach wird das Risiko von Typ zwei Diabetes verringert. Das Training hilft dir bei der Prävention und bei bestehender Diabetes (Typ zwei) in dem viszerales Fett abgebaut wird. Dadurch entsteht weniger Glykohämoglobin  (HbA1c), welches sich an die Glukose bindet.

    9. Schub im Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl

    Eine gesunde Ernährung in Verbindung mit dem Krafttraining hilft dir dabei Körperfett abzubauen. Dadurch wird der Selbstbewusstsein und dann selbst Wertgefühl gesteigert. Du wirst damit magnetischer auf andere Leute wirken und dich besser fühlen.

    10. Bekämpft Depression und verbessert die Laune

    Du wirst dadurch positiver sowohl auf einem chemischen, als auch auf einem hormonellen Level. Krafttraining erhöht die ausgeschütteten Endorphine. Die Endorphine haben eine chemische Struktur, die Morphium ähnelt. Sie sind auch bekannt als die „Chemikalie des Glücks“ und erhöhen dein eigenes Wohlbefinden. Weiterhin sind sie bekannt als natürliche Schmerzhemmer und Stressabbauer.

    11. Die Problemzonen bekämpfen

    Obwohl man nicht an einer bestimmten Stelle am Körper abnehmen kann, können wir durch Krafttraining alle Muskelgruppen ansprechen und somit zu einem besseren Gesamtbild beitragen.

    12. Alterungsprozess austricksen

    Durch das Krafttraining können Alterskrankheiten vermieden werden und somit verlangsamt sich der Prozess der Alterung. Dadurch siehst du  jünger und schlanker aus.

    13. Vorteile von Kardio-Training

    Kardiotraining (auch bekannt als aerobisches Training oder Aerobic) bietet dir hervorragende Vorteile für das kardiovaskuläre System. Darunter fallen alle Aktivitäten wie Jogging, Spaziergänge, Radfahren, Rudergeräte oder Crosstrainer. Durch diese Aktivitäten wird unsere Herzfrequenz gesteigert. Wenn wir Gewichte in einem schnellen Tempo anheben und zwischen den Trainingssätzen kleinere Pausen machen, steigt unsere Herzfrequenz ebenfalls. Damit schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Das war’s mit den 13 Vorteilen von Krafttraining.

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    Foto: Keith Allison – Flickr.com (Changes made) / License: CC BY-SA 2.0

  • Workout für Zuhause ohne Trainingsgeräte: Fettverbrenner Version

    Ein stressiger Alltag oder verspäteter Feierabend sind für viele eine willkommene Ausrede, um den Besuch im Fitnessstudio aufzuschieben. Dabei muss nicht jede Trainingseinheit zwangläufig im Studio oder mithilfe teuerer Trainingsgeräte (die oft weniger effektiv sind) durchgeführt werden.

    Es gibt Mittel und Wege auch ohne Hilfsmittel direkt zu Hause an der Fitness zu arbeiten, dabei an Gewicht zu verlieren und ein besseres Körpergefühl zu erzielen.

    Insbesondere Körpergewichtsübungen bietnt sich für das spontane Training in den eigenen vier Wänden an. Werden diese richtig ausgeführt, sind sie eine schnelle und effektive Methode, um selbst an hektischen Tagen aus dem Alltagstrott auszubrechen und den Körper vor eine kleine Herausforderung zu stellen.

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    Die Trainingseinheiten setzen sich aus einzelnen Übungen und jeweils kleinen Pausen zusammen. Also ideal, um das Herz-Kreislaufsystem auf Hochtouren zu bringen oder sie als tägliche Routine für die gezielte Fett- und Kalorienverbrennung zu nutzen.

    Workout ohne Trainingsgeräte – So funktionierts:

    Im Folgenden werden zwei individuelle Trainingseinheiten näher vorgestellt, die entweder getrennt voneinander als kleine Übung oder auch gemeinsam als effektives Training genutzt werden können. Die einzelnen Übungen sollten in der entsprechenden Reihenfolge durchgeführt werden und können beliebig oft – mit den vorgegeben Pausenzeiten – wiederholt werden.

    Gezieltes Training des Unterkörpers

    • 3x 15-20 Kniebeugen gefolgt von 60 Sekunden Pause.
    • 3x jeweils 12 Bein-Beckenübung gefolgt von 30 Sekunden Pause.
    • 3x jeweils 60 Sekunden lang Wechselausfallschritte gefolgt von 30 Sekunden Pause.
    • 3x Side Planks – für jeweils 30 Sekunden auf jeder Seite halten. Anschließend für 45 Sekunden pausieren.

    Gezieltes Training des Oberkörpers

    • 3x jeweils 10-12 Inchworms gefolgt von 60 Sekunden Pause.
    • 3x jeweils 10-20 Liegestütze mit angehobenen Füßen. Es folgt eine 60 Sekunden lange Pause.
    • 3x so viele enge Liegestütze wie möglich. Anschließend wieder 60 Sekunden pausieren
    • 3x Burpees (Kombisprung) jeweils 10 Wiederholungen. Erneut 60 Sekunden pausieren.

    Ohne großen Aufwand und zudem ohne das Haus verlassen zu müssen, kann jeder mit diesen simplen Übungen gezielt gegen überschüssige Fettpolster angehen.

    Die meisten Einheiten sind speziell auf die Fettverbrennung ausgelegt und versprechen weder zu viel noch fehlt es am erwünschten Trainingseffekt. Eine tolle Alternative für jeden, der auf eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio grundsätzlich verzichten will oder an manchen Tagen einfach keine Zeit für einen Studiobesuch hat.

    Kein Grund also, die Trainingsroutine zu vernachlässigen.

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